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Welche Pflege ist die richtige für mich?

Hautpflege bei Neurodermitis

Neurodermitiker haben eine besonders empfindliche Haut. Die Hautschutzbarriere ist gestört, sodass die Haut angreifbarer ist. Da Neurodermitis in Schüben auftritt, kann man der Haut in der symptomfreien Zeit mit einer Spezialpflege für sehr trockene Haut, die die Hautbarriere unterstützt, etwas Gutes tun. Die Serie DOCTOR BABOR NEURO SENSITIVE CELLULAR wurde speziell für extrem trockene und sehr empfindliche Gesichtshaut entwickelt.

Creme bei Neurodermitis

Die Intensive Calming Cream und Intensive Calming Cream Rich eignen sich besonders zur unterstützenden Gesichtspflege bei Neurodermitis in der symptomfreien Zeit. Die leichte Variante der Creme kann als 24h Pflege verwendet werden oder als Tagespflege in Kombination mit der reichhaltigen Variante am Abend. Bei sehr trockener und juckender Haut kann auch die reichhaltige Cream Rich als 24h Pflege morgens und abends verwendet werden. Beide Cremes enthalten die bewährte Wirkstoffkombination der NEURO SENSITIVE CELLULAR Serie. Sie gleichen die Haut aus, beruhigen sie und sorgen dafür, dass sie sich schneller erholt.


Intensive Calming Cream
Spezialpflege für extrem trockene, empfindliche Haut

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Intensive Calming Cream Rich

Spezialpflege für extrem trockene, schuppige Haut

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Frau mit reiner Haut trägt Augenpflege mit dem Finger auf

Was ist die Ursache von Neurodermitis?

Die Ursachen der Neurodermitis sind noch nicht völlig geklärt. Man vermutet eine Kombination verschiedener Faktoren, u.a. genetische und Umweltfaktoren. Neurodermitis tritt phasenweise auf, man spricht hier auch von einem Neurodermitis Schub. Es gibt also Phasen, in denen die Haut stark betroffen und der Juckreiz unerträglich ist sowie Phasen, in denen die Haut frei von den typischen Symptomen ist. Was bei den Betroffenen einen Schub auslöst ist individuell sehr verschieden. So kann ein Faktor bei einem zu Neurodermitis führen, beim anderen hingegen nicht.

Diese externen Faktoren können einen Neurodermitisschub auslösen:

  • Psychische Belastungen wie Stress

  • Hormonschwankungen

  • Textilien wie z.B. Schurwolle

  • Klimabedingungen wie z.B. trockene Heizungsluft, Kälte oder Hitze, die Schweiß auslöst

  • Allergieauslöser wie z.B. bestimmte Nahrungsmittelinhaltsstoffe, Tierhaare, Pollen, Zigarettenrauch